Schleichender Tod bei Affiliate-Seiten

Slow Death im Affiliate Bereich
Slow Death im Affiliate Bereich

Oft sterben Affiliate-Seiten nach Zeitraum X. Ich sehe es vor allem bei Webseiten die älter als ein Jahr sind. Erst kommt der Fortschritt: also immer bessere Rankings, mehr Besucher. Dann die Trendwende. Die Rankings sinken kontinuierlich und die Seite versinkt in der Bedeutungslosigkeit.

Was kann ich tun, wenn meine Rankings immer schlechter werden, der Traffic ausbleibt und Provisionen schon lange nicht mehr erwähnenswert sind? Ist die Seite wirklich am Ende oder gibt es Optionen sie zu retten? Vor dieser Kettenfrage stehen viele Affiliates teilweise mehrfach im Jahr. Ich stand da auch oft genug, keine Frage.

In diesem Artikel beschreibe ich, wie ich das Phänomen „Slow Death“ im Bereich SEO / Affiliate-Marketing angehe und weitgehend schaffe zu vermeiden.

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Warum es zum Slow Death kommt

Weil die Qualität der Webseite zunehmend sinkt. Am Anfang steigen Rankings und Traffic bei nahezu jeder Webseite. Egal ob die Inhalte wirklich gut, sehr gut oder nur mittelmäßig motiviert geschrieben sind. Es geht vorwärts.

Und dann kommt der Tag, ab dem die Qualität der Webseite und oft auch die Qualität bestehender Inhalte sinkt. Richtig gelesen, bestehende Inhalte verlieren an Qualität. Ich verbinde mit Qualität auch Mehrwert, Aktualität etc. Und wenn zum Beispiel eine Webseite aus Testberichten besteht, hat sich ab einem gewissen Moment auch alte Testberichte zu Produkten die niemand mehr möchte.

Beispiel: Fahrrad Testbericht

Veröffentliche ich einen Testbericht zum Mountainbike X, Modelljahr 2016, so werde ich mit diesem Test viele Leser ansprechen. Gute Rankings entstehen und die Verkäufe können sich sehen lassen. Im nächsten Jahr kann ich noch ein paar Leser abfischen die nach Vorjahresmodellen gezielt suchen. Wirklich wichtig ist der Test aber nicht mehr.

Suchmaschinen wissen das auch, denn längst klicken nicht mehr so viele Leute auf meinen in den TOP3 platzierten Test wie noch vor Monaten. Die Suchmaschinen reagieren nun anhand der Nutzersignale und stufen den Inhalt niedriger ein. Womöglich nur noch auf Platz 5 bis 10, vielleicht sogar direkt auf Seite 2. Kommt auch darauf an wie viele Testberichte zum Modell 2017 bereits durch Wettbewerber existieren, aber von mir nicht.

Mein Testbericht sinkt also in den Rankings. Die Besucherzahlen in Analytics werden niedriger und Verkäufe lassen sich nicht mehr realisieren. Und genau das passiert nach und nach mit jedem Testbericht. Was kann ich tun?

Den Slow Death inhaltlich vermeiden

Natürlich ist es einfacher gesagt als getan, aber: halte deine Inhalte aktuell! Bei diesem Spruch würdest du mir wahrscheinlich gerne an die Gurgel springen. Verstehe ich, daher kommt ja noch mehr als das.

Die Affiliate-Branche, besonders mit dem Schwerpunkt „Nischenseiten“, neigt derzeit zu einer Form von Webseiten, die langfristig kaum richtig funktionieren können. Nämlich Seiten, bei denen in großer Anzahl Produkte aus anderen Quellen (Amazon, Ebay etc.) importiert werden. Es werden Produkt-Detailseiten erstellt die zum Teil auch wirklich gut aufbereitet sind. Leider sind es aber ja genau diese Seiten, die niemals für die Ewigkeit sein können, weil jedes Produkt langfristig einen Nachfolger bekommt.

Um den Slow Death zu vermeiden musst du dich auf deine Startseite, Kategorien, Ratgeber und Hub Pages konzentrieren. Produktseiten sind gut und schön, jedoch dürfen diese nicht dafür verantwortlich sein das eine Webseite funktioniert. Die anderen genannten Seiten jedoch schon.

Die Startseite

Auf der Startseite erhalten Besucher einen Überblick über die Themenvielfalt und Inhalte einer Webseite. Ich benutze die Startseite absichtlich oft in der Form eines „Magazin“-Layouts, damit ich Themen aus unterschiedlichen Kategorien sichtbar machen kann.

Gleichzeitig schaffe ich auf der Startseite auch direkte interne Links zu Bereichen, die in der Navigation vielleicht untergehen würden. Oder zu Themen, die einfach in Kategorien liegen, zu denen selten neue Inhalte kommen. Auf einer normalen chronologisch sortierten Blog-Startseite würden diese Themen meist nach 10 Artikeln auf Seite 2 rücken und sind weg.

Auf der Startseite vom Fahrrad Blog gibt es beispielsweise mitten drin den Bereich „Radtouren vom Team“. Dort kommen vielleicht drei bis vier neue Artikel im Jahr. Nur weil sie auf der Startseite mit angepriesen werden, haben die Artikel auch für Google eine höhere Relevanz und ranken sehr gut. Über die Artikel muss natürlich durch weitere interne Verlinkung noch mehr Content hochgezogen werden.

Die Kategorien

Kategorien nutzt jeder anders. Ich verwende die klassischen Kategorien nur für die Sortierung von Inhalten. Wirklich relevant für Rankings sind Kategorien bei mir nicht. Schritt für Schritt arbeite ich Kategorien zu kleinen Hub Pages um und kann diesen Aufwand durchaus auch dir empfehlen.

Springen wir deshalb direkt einen Schritt weiter.

Die Hub Pages

Inhalte zu einem bestimmten Thema sortieren wir ja im Normalfall in eine Kategorie. Korrekt? Ich mache das auch. Aber nur deshalb, weil ich die Inhalte aus Kategorie X anschließend mit einem Shortcode auf einer Hub Page wieder ausgeben möchte.

Ein Hub Page zum Thema „Fahrradsimulator“ ist beispielsweise wie folgt aufgebaut.

Hub Page zum Thema Fahrradsimulator
Hub Page zum Thema Fahrradsimulator

Ziel ist es, mit dem Suchbegriff „Fahrradsimulator“ in Google auf Platz 1 zu kommen. Gleichzeitig will ich aber verschiedene relevante Themen auch pushen. Ich habe deshalb eine feste Seite mit Content erstellt. Oben verweise ich auf die einzelnen Angebote (Simulatoren). Darüber und darunter gibt es etwas Text.

In der roten Box befinden sich nun alle Themen die mit der Taxonomie „Rollentrainer“ verbunden sind. Denn Rollentrainer-Informationen sind das einzig sinnvolle und wertvolle, was jemand benötigt der einen Fahrradsimulator sucht. Du zockst ja auch keine Ego-Shooter ohne Maus.

Das Keyword Rollentrainer hat wieder eine eigene Hub Page und die ist dort auch verlinkt. Von dort aus werden auch die hier bereits gezeigten Themen erneut verlinkt.

Solche Hub Pages baue ich nur für Themenbereiche / Kategorien. Niemals für ein einzelnes Produkt, welches sich in verschiedensten Formen aktualisiert. Sonst könnte die Seite wieder veralten und die Qualität im Projekt sinkt. Es würde zum Slow Death kommen.

Auf den Aufbau und die Gestaltung von Hub Pages gehe ich aber gerne in einem anderen Artikel noch gezielt ein. Auch, wie du es mit WordPress ebenfalls sehr simple umsetzen kannst.

Die Ratgeber

Ein Projekt profitiert in seiner Qualität stark von Ratgebern. Diese sollten als „Evergreen“-Content aufgebaut werden. Also inhaltlich so sein, dass die Informationen möglichst nicht veralten können. Ein Ratgeber muss nicht auf Produkte verweisen. Gerne kann er aber interne Links zu Hub Pages haben.

Wichtig für einen Ratgeber ist die Ausführlichkeit, ohne ihn dabei aufzublähen. Ein Ratgeber ist fertig wenn alles gesagt ist. Nicht wenn Wortzahl X erreicht ist. Du kannst dir ja mal den Ratgeber zum Fahrraddiebstahl ansehen. Dieser hat noch lange Bestand und wird gerne weiterempfohlen. Er bringt keinen Umsatz, aber er liefert Traffic und hebt die Qualität der gesamten Webseite. Davon gibt es bei mir im Projekt mehrere. Und jede Webseite von mir, die ich selbst als erfolgreich bezeichne, hat solche Inhalte!

Wenn du Inspiration für Formen von Artikeln brauchst, kann ich dir die folgenden beiden Beiträge von Jessica ans Herz legen:

Slow Death technisch vermeiden

Selbst wenn du inhaltlich sehr viel richtig machst und dadurch keinen schleichenden Tod heraufbeschwörst, kann er dir auf technischer Ebene begegnen. Deshalb möchte ich auch hier ein paar kurze Anregungen mitgeben.

Einzigartigkeit erreichen

Zunächst einmal solltest du sicherstellen, deine Inhalte immer mit einer einzigartigen URL ausgestattet zu haben und das jeder Inhalt einen korrekten Canonical Tag hat. Dadurch vermeidest du Duplikate – also Duplicate Content.

Jetzt ist es damit aber nicht getan. Wenn du Inhalte zu sehr ähnlichen Themen hast, könnten Suchmaschinen Probleme damit bekommen, aus den Inhalten das relevanteste Exemplar fürs Ranking zu wählen. Was dann passiert, sind ständig wechselnde URLs zu einer Suchanfrage. Langfristig wird auf diese Weise keine stabile Platzierung auf Seite 1 möglich sein.

Um wechselnde URLs zu erkennen bedarf es einem Werkzeug. Ich rate gerne zu den metrics.tools als kostengünstige Variante. Da wenigstens ein SEO-Werkzeug dieser Art für den fortlaufenden Betrieb einer Webseite sowieso ratsam ist, wäre das der richtige Moment um die Wahl zu treffen.

Nachfolgend ein Beispiel. Die Webseite rankt zu „Drucker Scanner Test“ in den TOP 100. Problem dabei, es rankt immer eine andere URL bzw. sie wechseln sich permanent ab.

Wechselnde URLs herausfinden
Wechselnde URLs herausfinden

Dadurch kommt es zu enormen Schwankungen und teilweise rutscht die Webseite auch aus den TOP 100 raus.

Rankingverlauf bei wechselnden URLs
Rankingverlauf bei wechselnden URLs

Würde man sich für eine URL entscheiden und den Inhalt auf der Seite, mit dem der anderen Seite sinnvoll anreichern, könnte die zweite URL per 301 Redirect umgeleitet werden.

Alternativ kann die URL, die nicht ranken soll, auch entweder mit Noindex aus den Ergebnissen genommen werden, oder man schwächt sie inhaltlich ab und nimmt relevante Begriffe aus dem Content heraus. In jedem Fall sollte man aber intern von der schwächeren auf die stärke URL verlinken, umgekehrt jedoch nicht.

Ich entscheide mich in solchen Fällen dann oft für die Erstellung einer Hub Page. Von dort kann ich auf die beiden sich konkurrierenden Inhalte verlinken und diese ggf. auf Noindex setzen, da mein Traffic ja über die Hub Page generiert wird.

Tipp: Wenn Rankings sinken, probiere sie durch die Verbesserung des Inhalts und der internen Verlinkung zu retten. Notiere dir aber deine Änderungen und führe ein Monitoring durch, ob die Rankings wirklich besser werden. Verschlechtert sich ein Dokument weiter, entferne es aus dem Index und aus der Sitemap. So pflegst du die Qualität deiner Webseite und gefährdest nicht alle anderen Dokumente.

Mein Rat: Trat der schleichende Tod schon vor längerem ein und kannst du auf die letzten paar Euros verzichten, dann trenne dich vom Projekt und beginne deine Zukunft neu zu gestalten. Beide Hände frei und vorwärts.

Fazit

Vermeide Inhalte die „alt“ werden. Stell dir bei jeder Information, die du aktualisieren musst, die Frage, ob diese jetzt wirklich für den Content notwendig ist. Datum, Preise, Gewichte, Telefonnummern, Adressen, Personen, Teilnehmerzahlen, Wetter etc. all das sind Dinge, die „wartungsintensiv“ sind und wenn diese Werte im Inhalt nicht wirklich wichtig sind, lass sie weg. Außer du kannst es automatisiert aktualisieren.

Viel hängt schon von der Planung eines Projektes ab. Wenn du die Seitenstruktur richtig planst und Inhalte ebenfalls mit einem Redaktionsplan planst, statt spontan einen neuen Beitrag in deinen Blog zu hämmern, wirst du schon vorher die Chance bekommen über dein Tun nachzudenken.

Bei mir führt das immer häufiger dazu: Ich will einen Blogartikel schreiben und stelle fest, damit eröffne ich einen ganz neuen Themenbereich. Ein Testbericht zum Beispiel zum Fahrradhelm XY. Der Bericht wird veralten. Ich erstelle aber vorher die Hub Page für Fahrradhelme. Dort ist Content der immer aktuell ist. Ich verweise dort auf den Testbericht und halte ihn am Leben.

7 Kommentare zu Schleichender Tod bei Affiliate-Seiten

  1. Hierzu habe ich eine Frage:
    Du schreibst, dass du die Startseite in Form eines „Magazin“-Layouts nutzt. Das mache ich auch, sogar mit dem gleichen Theme (MH). Aber ich habe auch schon häufig gehört, dass die Startseite statisch und mit möglichst viel Text versehen werden sollte. Die meisten Nischenseiten, dich ich kenne, sind auch so aufgebaut.

    Allerdings finde ich es aus Perspektive eines Besuchers eine absolute Katastrophe, wenn auf der Startseite ewig lange Textwüsten vorhanden sind, die ja nur Google dienen sollen. Wenn ich eine Website über Staubsauger besuche, dann möchte ich nicht, dass mir jemand auf der Startseite erklärt, was ein Staubsauger ist, wann dieser erfunden wurde und welche verschiedenen Staubsauger Arten es gibt. (mal als Beispiel)

    Siehst du also keine Notwendigkeit, die Starseite mit sehr viel Text zu versehen?

    Oder was hälst du von einer Kombination? Nehmen wir als Beispiel mal wieder das MH Magazine Theme. Damit könnte man ja neben den ganzen andere Widgets auch ein Textwidget auf die Startseite packen, das ordentlich viel Text enthalten könnte.

    • Hallo Marius,

      wenn du auf der Startseite vom Fahrrad Blog nach unten scrollst, siehst du, dass ich tatsächlich ein Textbereich mit dem von dir angesprochenen Text-Widget nutze. Ich beschränke mich dabei aber auf eine kurze Beschreibung des Projektes. Nicht auf ein Produkt. Du kannst auch auf der Startseite von http://www.schildkroete.net Text sehen, der zum Projekt passt.

      Ich finde es wichtig und gut, wenn Startseiten einen kurzen aber relevanten Textblock bekommen. Einfach damit Content da ist, der sich nicht permanent verändert. Die ganzen Beiträge die als Teaser erscheinen wechseln ja immer durch.

      Diese klassischen, ewigen Textwüsten, die viele als Startseite bezeichnen, finde ich grausam. Du sagst es, eine Startseite für ein Projekt was Staubsauger testet, vergleicht und dann anbietet, muss nicht auf der Startseite erklären was ein Staubsauger oder gar ein Staubsauger-Test ist. Mit wirklich passenden Inhalten wird die Startseite langfristig zu genau den richtigen Keywords ranken. Gleiches gilt für die Unterseiten.

      Ein paar Beiträge, ein Produktvergleich (gerne als Tabelle), Bildmaterial und ggf. eine kurze Projektbeschreibung. Fertig ist die Startseite.

  2. Moin Sören,

    ich habe aktuell eine Seite, wo sich für ein bestimmtes Keyword die Startseite und ein Beitrag in den SERPs abwechseln.
    Hat es für Google einen Nachteil, wenn ich nun den Beitrag auf Noindex setze, damit die Startseite dafür rankt?

    Gruß
    Schrödi

    • Hallo Schrödi,

      in den meisten Fällen schwanken bei wechselnden URLs auch die Rankings. Deshalb kommt die Webseite auf Dauer mit dem Keyword nicht wirklich nach vorne. Wenn das bei dir auch so ist, solltest du die von dir genannte Option ausprobieren. Normalerweise stabilisiert sich dann die Startseite und verbessert sich.

      Wenn das nicht eintritt, kannst du die Startseite auch vom Keyword entlasten und die Unterseite versuchen nach vorne zu treiben. Da ich aber weder Unterseite noch Startseite kenne, kann ich auch den Fall nicht ganz einschätzen. 🙂 Probiere am besten mal durch.

      Beste Grüße
      Soeren

  3. Hi Soeren,

    Nochmal zun Verständnis : du erstellst eine Seite, von der du auf die Testberichte verlinkst. Und diese Testberichte veralten ja irgendwann. Welchen Sinn hat es noch auf diese zu verlinken wenn man sich doch eh nicht mehr dafür interessiert (Bsp Fahrrad Modell 2012)? Zudem gibt du ja Linkpower ab, wenn du auf zahlreiche Seiten verlinkst, oder nicht?

    • Hallo Elias,

      wenn die Testberichte später (nach frühestens einem Jahr, oft erst nach zwei Jahren) veraltet sind, können die internen Links zu diesen Berichten ja auch verschwinden. Bis dahin existieren hoffentlich bereits neue Berichte der aktuellen Modelle und die sind ebenfalls wieder auf der Hub Page verlinkt. 🙂

      Links geben keine Linkpower „ab“. Also ein ausgehender Link schwächt nie seine eigene Quelle. 😉

  4. Was ich interessant finde – hier und auch beim Hub-Pages-Artikel: Genau das ist bei einer „Nischen“-Seite von mir in Planung. Thema: Bücher, inzwischen über 1000 Rezensionen (echte, individuelle), aber spätestens seit lovelybooks fallende Zahlen. Geplant: „Tags“ oder was auch immer zu häufigen Themen/Motiven etc. Die profitabelste Nische überhaupt wird es wohl trotzdem nicht ;), sollte aber ein bisschen genaueres Suchen/Finden erlauben als „Urban Fantasy Buch“.

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